PDF → WebP
Exportiert Seiten als schlankes WebP für das Web.
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MACH DIE SEITEN LEICHT FÜRS WEB.
PDF → WebP wandelt PDF-Seiten in WebP-Bilder um, die fürs Web entworfen wurden. Bei gleicher sichtbarer Qualität erzeugt WebP deutlich kleinere Dateien als JPG und viel kleinere als PNG; jeder moderne Browser öffnet es, und das Format ist lizenzfrei. Wenn du Seitenbilder für eine Dokumentvorschau, einen Blogbeitrag, einen Produktkatalog oder einen Onlineshop vorbereitest, ist das der einfachste Weg, die Seite schnell zu halten. Die Seiten werden mit der PDF-Rendering-Engine von Chrome (PDFium) gerastert; eingebettete Schriften und Vektorzeichnungen erscheinen genau so, wie sie sind.
Für Seitenbilder im Web genügen zwei Einstellungen. Auflösung: Für eine Seite, die auf dem Bildschirm in voller Breite gezeigt wird, reichen 110–150 dpi; höhere Werte helfen nur bei Bildern, die vergrößert werden, und verlangsamen das Laden der Seite. Qualität: 80 % ist fürs Web ausgewogen; soll kleine Schrift nicht weich werden, wähle 88 %. Bei gleicher Qualitätseinstellung braucht WebP ungefähr die Hälfte bis zwei Drittel des Platzes von JPG. Um aus einem Katalog nur Titel- und Produktseiten zu holen, schreib die Seiten als 1, 4-9 oder 12-. Schrift im Bild ist für Suchmaschinen und Screenreader kein Text; gib beim Einbinden auf deiner Website einen Alternativtext an. Du kannst bis zu 8 PDFs auf einmal hochladen; bei mehreren Dokumenten liegt die Ausgabe jedes einzelnen unter seinem eigenen Namen im ZIP.
Von Anfang bis Ende
- Lade dein PDF hoch. Zieh ein Katalog-, Broschüren- oder Präsentations-PDF herein oder wähle es aus.
- Stell Seiten, Auflösung und Qualität ein. Lässt du das Feld leer, wird jede Seite zu WebP. Fürs Web reichen meist 110–150 dpi und 80 %.
- Herunterladen. Eine einzelne Seite wird als .webp heruntergeladen, mehrere Seiten kommen in einer ZIP. Die Bilder kannst du direkt auf deine Website oder in dein Shop-Backend hochladen.
Häufige Fragen
Öffnet sich WebP überall?
Jeder aktuelle Browser, Windows 10 und neuer, macOS und Smartphones öffnen es. Bereitest du Bilder für ein sehr altes Programm oder Gerät vor, nimm das Werkzeug „PDF → JPG“.
Welche Qualität soll ich wählen?
Für Seiten, die auf einer Webseite gezeigt werden, reichen 80 %. Müssen kleine Schrift oder feine Linien lesbar sein, wähle 88 %. 95 % macht die Datei deutlich größer und lohnt sich nur, wenn du das Bild später weiterbearbeitest. 65 % passt für kleine Vorschauen und Listenbilder.
Kann ich die Seiten auch in einem anderen Format bekommen?
Ja. Lade dasselbe PDF in das Werkzeug „PDF → JPG“ oder „PDF → PNG“; willst du das Format jedes Mal selbst wählen, gibt es „PDF → Bild“. Vorhandene WebP-Dateien wandelst du später mit „WebP → JPG“ und „WebP → PNG“ um.
Bleibt meine Datei auf dem Server?
Nein. Deine Datei kommt nur zur Verarbeitung auf den Server und wird gelöscht, sobald der Auftrag fertig ist; auch das Ergebnis wird gelöscht, wenn du es heruntergeladen und das Werkzeug verlassen hast. Du brauchst kein Konto, keinen Namen und keine E-Mail-Adresse, und deine Dateien werden an keinen Drittanbieter gesendet. Die Nutzung ist kostenlos: Es gibt kein stündliches oder tägliches Kontingent für die Anzahl der Vorgänge, vor der Verarbeitung musst du keine Werbung ansehen, und wir fügen der Ausgabe kein Wasserzeichen hinzu.
Weitere PDF-Tools
RUPO Studio